Intelligenter Kundenservice

Mangelhafter Telefon-Service verärgert Ihre Kunden und hinterlässt einen bleibenden – schlechten – Eindruck. Machen Sie es besser! Mit intelligent Customer Front Door (iCFD) hat Genesys ein Konzept für intelligenten Kundenservice entwickelt, bei dem Anrufer und ihr Anliegen automatisch identifiziert werden. So lassen sie sich schnell an den richtigen Ansprechpartner weiterleiten, der durch eine Anbindung an

Fehler und Performance-Engpässe im Netzwerk aufspüren

Durch Dienste wie VoIP und VPNs werden Unternehmensnetzwerke immer komplexer – und damit fehleranfälliger. Dazu kommt die stetig steigende Menge der zu übertragenden Daten und der Wunsch nach höheren Geschwindigkeiten. Das alles verlangt nach ausgefeilten Verwaltungstools. Bloor Research hat die Strategien und Technologien von vier führenden Unternehmen (CA, EMC, HP und IBM) für das Netzwerk-

7 Gründe, VoIP bei der Kundenbetreuung einzusetzen

IP-Telefonie senkt nicht nur Kosten, sondern schafft es auch, Kommunikationsprozesse zu optimieren und verschiedenste Kommunikationsdienste zu vereinen. Die Basis dafür bietet das Session Initiation Protocol, kurz: SIP, das für hohe Flexibilität und hochintegrierte Dienste sorgt. Das kostenlose Whitepaper zeigt anhand von sieben Beispielen, wie SIP es schafft, die Kommunikation mit Ihren Kunden zu verbessern.

Ein Netzwerk für alle Anwendungen

Konvergente Netzwerke erleichtern die Kommunikation mit Kunden und Partnern. Technologien lassen sich so schneller einführen und verwalten. Solche Servicemerkmale können Ihnen und Ihrem Unternehmen neue Umsatzquellen erschließen. Vereinheitlichte Kommunikationswege können ein wichtiger Motor für das wirtschaftliche Wachstum in der heutigen Zeit sein. Eine Umstellung lohnt sich!

Fehler effektiv beseitigen

Viele Unternehmen scheitern daran, Probleme bis zu ihrer eigentlichen Ursache nachzuverfolgen. Um einen Prozess zu verbessern, müssen Sie erst die Quelle seiner Fehler finden. Eine Top-Down-Analyse kann dabei oft Wunder wirken. Verfolgen sie Stolpersteine bis zu ihrem Ursprung und schaffen Sie diese aus dem Weg!

USB-to-Network – von nicht-netzwerkfähigen USB-Outputgeräten (GDI-Drucker, Multifunktionsgeräte, Kopierer) über das Netz

Das vorliegende Whitepaper erläutert, wie die USB-Printserver von SEH mit der neuen UTN-Funktion USB-Output-Geräte, die nicht für den Netzbetrieb ausgelegt sind (z. B. sogenannte GDI-Drucker – d.h. günstige USB-Drucker mit der Windows-eigenen Schnittstelle GDI/Graphic Device Interface, nicht-netzwerkfähige USB-MFP), über ein Windows-Netz (ab Windows XP) unabhängig von Modell oder Hersteller bereit stellen.

IPv6 – Das Netzwerkprotokoll der Zukunft: Eigenschaften, Anwendungen, Potenzial

Die mit dem vorherrschenden Internetprotokoll IPv4 verfügbaren IP-Adressen sind zu ca. 75% vergeben. Daher empfehlen die zuständigen Registries den Internet Service Providern (ISP), die Migration zu IPv6 anzugehen. IPv6 stellt einen riesigen Adressraum bereit und bietet viele intelligente Funktionen. Dieses Whitepaper stellt IPv6 vor und erläutert seine Auswirkungen auf den Netzwerkdruck.

Die Verfügbarkeit von Web-Applikationen

Die Verfügbarkeit ist eine der bekanntesten Säulen der IT-Sicherheit und bleibt doch oft ein theoretischer Begriff. Allerdings nur solange bis der eigene Web-Server plötzlich ausfällt und die Existenzgrundlage gefährdet ist. Umso mehr gilt dieses Schreckensszenario für größere Unternehmen. Daher hat eine Betrachtung der Systemverfügbarkeit einen hohen Stellenwert.