10 Fragen, die sich Fertigungsbetriebe bei der ERP-Auswahl stellen sollten

Ob Maschinen- und Anlagenbau oder Automobil-Zulieferer, Metall- oder Kunststoffbearbeitung, Einzel- oder Serienfertigung: Die wachsende Produkt- und Variantenvielfalt und ein verändertes Kundenverhalten zwingen Fertigungsbetriebe zu immer kürzeren Innovationszyklen, sinkenden „Time-to-Market“ und effizienteren Produktionsabläufen.

Ob Maschinen- und Anlagenbau oder Automobil-Zulieferer, Metall- oder Kunststoffbearbeitung, Einzel- oder Serienfertigung: Die wachsende Produkt- und Variantenvielfalt und ein verändertes Kundenverhalten zwingen Fertigungsbetriebe zu immer kürzeren Innovationszyklen, sinkenden „Time-to-Market“ und effizienteren Produktionsabläufen.

Rohstoffe müssen möglichst günstig eingekauft, Produkte in gleichbleibend hoher Qualität hergestellt werden – selbstverständlich schnell und pünktlich ausgeliefert. Globalisierung, digitale Transformation und Big Data verschärfen die Situation zusätzlich: Der Wettbewerb steigt, Geschäftsmodelle sind auf dem Prüfstand und die Qualität von Prozessen muss sich zunehmend an den Erwartungen von Industrie 4.0 messen lassen. Diese vielfältigen Herausforderungen verlangen nach einem zeitgemäßen und flexiblen ERP-System, das Unternehmensprozesse nicht nur abbildet und überwacht, sondern dynamisch steuert und optimiert.

Erfahren Sie in diesem Whitepaper von abas Software, welche Kriterien ein modernes ERP-System gerade für den produzierenden Mittelstand erfüllen muss!