Acht häufige Stolperfallen einer VDI und wie Sie sie umgehen

Vor Kurzem berichtete IDC, dass Unternehmen aus ihren virtuellen
Desktop-Infrastrukturen (Virtual Desktop Infrastructure, VDI) neben
einem deutlichen Mehrwert auch einen ROI von über 300% ziehen.1
Dieses Ergebnis ist ein weiterer Beweis für die bereits wohlbekannten
Vorteile einer VDI.

IT-Administratoren nutzen VDI-Lösungen gern, um den Aufwand
bei der Desktop-Administration zu verringern und Anwendungen
leichter hinzuzufügen, zu patchen und auf die nächste Version zu
aktualisieren. Außerdem lassen sich damit die Umgebung und die
darin enthaltenen Daten von zentraler Stelle aus schützen. Das kann
zu einer Senkung der TCO und besserer Datensicherheit für das
Unternehmen führen.

Dies sind nur einige der zahlreichen Vorteile, wenn Desktop-Betriebssysteme
auf virtuellen Maschinen ausgeführt werden, die entweder
im internen Rechenzentrum oder in der Cloud gehostet und über
Desktop-Clients oder Mobilgeräte geladen werden. Allerdings hat
dieses Szenario auch einen Haken, wie viele IT-Administratoren
bereits feststellen mussten: Um von VDI zu profitieren, bedarf es einiger
Veränderungen. In einer VDI werden Desktops den Anwendern
anders als gewohnt bereitgestellt – und das auch erst, wenn die
möglichen Stolperfallen bei der Transformation in eine VDI
umgangen wurden.