Best Practices für Application Lifecycle Management

Angesichts des zunehmenden Drucks an den Märkten ist für Unternehmen heute wesentlich, Innovationen schnell umzusetzen. Diese Innovationen werden zunehmend mithilfe von Software für Anwendungen und eingebettete Systeme erzielt. Die müssen dazu so schnell wie nur irgend möglich weiterentwickelt werden.

Kürzere Release-Intervalle einerseits sowie die zunehmende Komplexität der weltweit bedienten Märkte bergen dabei zahlreiche Risiken. Als Antwort hat sich das Application Lifecycle Management (ALM) herausgebildet. Es ermöglicht schnelle Innovationen, während zugleich Qualität, funktionale Sicherheit und Compliance sichergestellt werden. Führende Unternehmen in zahlreichen Branchen wenden diese Methode bereits an, um den ständigen Hunger nach Innovationen zu stillen.

Laut Forrester Research “wird die Fähigkeit, innovative Anwendungen schnell zu entwickeln und bereitzustellen, erfolgskritisch für Unternehmen in jeder Branche.” Forrester zufolge weist ALM dafür reichlich, bislang oft ungenutztes Potenzial auf. So ist zum Beispiel die Geschwindigkeit, mit der Anwendungen bereitgestellt werden können, ein neues strategisches Mittel. Außerdem stecken die meisten Teams in separaten Silos fest, während von ihnen gleichzeitig gefordert wird, Innovationen immer schneller Innovationen umzusetzen und mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen.

Zusammengestückelte Lösungsansätze bringen zahlreiche Nachteile mit sich. Bauen sie beispielsweise nicht auf einem einzelnen Repository auf, ist es schwierig, Artefakte miteinander zu verknüpfen, nachzuverfolgen und wiederzuverwenden sowie Releases präzise vorherzusagen. Auch das Fehlen einer zusammenhängenden Feedback-Schleife, in der allen Beteiligten die Zusammenhänge stets zur Verfügung stehen, macht sich schnell nachteilig bemerkbar.

Siemens PLM Software hat sich das Ziel gesetzt, diese Probleme zu lösen und Entwicklungsteams mit einer zentralen Lösung zu unterstützen, die von Grund auf dafür entworfen ist, konsistente Datenstrukturen und Geschäftslogik für den gesamten Anwendungs-Lebenszyklus bereitzustellen.

In diesem Whitepaper werden Best Practices der Branche erörtert und die Vorteile geschildert, die Kunden durch die Verwendung von Polarion ALM sehen. Dazu wird auf Erfahrungen der Anwenderbasis von Siemens PLM Polarion zurückgegriffen, die aus über 2.500.000 Personen weltweit besteht. So ließ sich eine Reihe gemeinsamer Erfolgsfaktoren erkennen, dank derer Unternehmen die Komplexität durch Echtzeit-Zusammenarbeit, rollenbasierte Transparenz und umfassende Verfolgbarkeit meistern können.