Best Practices für Mobile Application Lifecycle Management

Unternehmen stehen vor einer neuen Herausforderung: Wie lassen sich in einer von mobilen Apps bestimmten Welt Best Practices für Compliance und Sicherheit auf Notebooks und mobile Geräte ausweiten?

Zahlreiche Firmen nutzen heute schon die Vorteile, die ihnen und ihren Mitarbeitern mobile Geräte bieten. In der Regel setzen sie Lösungen für das Mobile Device Management (MDM) und Mobile Application Management (MAM) ein, um diesen Bereich zu verwalten. Zunehmend stellen Firmen aber fest, dass sie in vollem Umfang von den neuen Möglichkeiten erst profitieren, wenn sie eigene Apps entwickeln – sei es, um die Produktivität der Mitarbeiter, geschäftliche Partnerschaften, die Kundenzufriedenheit oder die finanzielle Performance zu verbessern.

Damit stehen die Unternehmen dann aber auch direkt vor der Frage, wie sich Best Practices für Compliance und Sicherheit auf Notebooks und mobile Geräte wie Smartphones und Tablets übertragen lassen. Denn auch wenn oft schon die Entwicklung maßgeschneiderter mobiler Apps als große Aufgabe erscheint, ist die wirkliche Herausforderung doch der Schutz von Apps und Daten nach der Bereitstellung.

Hier hat sich Mobile Application Lifecycle Management (MALM) als angemessene Strategie bewährt. Mit ihr können die Aspekte Sicherheit, Compliance und Datenschutz bestmöglich abgedeckt werden.

IBM Security gibt in diesem deutschsprachigen Whitepaper Einblicke in seine Erfahrungen als marktführender Anbieter für Anwendungssicherheit bei Entwicklung und Bereitstellung von Apps und die daraus abgeleiteten Best Practices. Unternehmen, die eigene mobile Apps planen und erstellen, können diese Praktiken unter anderem mit einem Software Development Kit (SDK) nutzen.