Business Case für All-Flash-Arrays in Hybrid-Cloud-Umgebungen

Der Gegensatz zwischen Cloud und On-Premise-Infrastrukturen wird sich mittelfristig auflösen, das vorherrschende Nutzungsmodell für die Enterprise-IT die Hybrid Cloud – in unterschiedlicher Ausprägung. Für die Hybrid Cloud bringen All-Flash-Arrays einige Vorteile mit, die Firmen bei der Planung ihrer Storage-Strategie schon jetzt bedenken sollten.

Die Nutzung cloudbasierender Dienste nimmt aktuell rasch zu. Das zwingt Betreiber von Rechenzentren für ihre herkömmlichen Workloads – wie relationale Datenbanken und Unternehmensanwendungen – die Infrastruktur mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis auszuwählen.

Die Anwendungen der nächsten Generation betreiben sie dagegen oft direkt in der Cloud oder in hybriden Umgebungen, etwa wenn es um mobile Computing, Big Data und Analytics geht. Oft spielen auch Anforderungen in Bezug auf Performance, Sicherheit, Abrechnungsmodelle oder Kontrollmöglichkeiten und Compliance bei der Entscheidung eine Rolle, welche On-Premise und welche Workloads in der Cloud betrieben werden sollen oder können.

Letzendlich werden sich Hybrid-Cloud-Modelle durchsetzen. Flash-Storage bringt für den Einsatz in diesen Umgebungen zahlreiche Vorteile mit. IDC sieht es inzwischen sogar schon als Voraussetzung für Enterprise Workloads unabhängig von deren Anforderungen an die Performance.

In diesem Whitepaper untersucht IDC-Analyst Eric Burgener die aktuelle Lage im Bereich Enterprise Storage und klopft sie insbesondere in Hinblick auf den sich entwickelnden Cloud-Storage-Markt ab. Er erklärt auch, warum diese Umgebungen nicht mehr ohne Flash-Storage respektive All-Flash-Arrays auskommen. Schließlich geht er darauf ein, welche Besonderheiten Pure Storage als Anbieter von All-Flash-Arrays mit seinem Ansatz einbringt und wie Unternehmen davon profitieren.