Cognitive Computing als Grundlage für neue Support-Modelle

Heute ist alles ein Rechner – selbst Dinge, denen man das auf den ersten Blick nicht ansieht: Haushaltsgeräte, Autos, Kleidungsstücke. Schon bald werden viele dieser Dinge aufgrund der raschen Fortschritte beim Cognitive Computing anfangen zu “denken”. Und wenn sie es noch nicht selbst tun, dann werden sie Daten sammeln, um sie nachgeordneten kognitiven Systemen zur Verfügung zu stellen.

Mit Cognitive Computing ändert sich aber auch die Art und Weise grundlegend, wie Systeme gebaut werden und wie sie mit Menschen interagieren. Kognitive Systeme bauen Wissen auf, lernen dazu, verstehen natürliche Sprache und Alltagsargumente und treten dadurch auf ganz anderen Wegen als herkömmliche, programmierbare Systeme mit den Menschen in Kontakt.

Noch steckt Cognitive Computing in den Kinderschuhe, es wird ihnen aber schnell entwachsen und dann völlig umkrempeln, wie wir unsere Arbeit ausüben, mit Mitmenschen in Kontakt treten und bleiben, wie wir lernen und auf welcher Grundlage wir Entscheidungen treffen. Vorreiter in unterschiedlichen Branchen machen sich die neuen Möglichkeiten schon jetzt zu nutze.

Erfahren Sie in diesem Whitepaper von IBM, welche Grundlagen Unternehmen schon heute dafür schaffen können und müssen, wenn sie den künftigen Bedarf nach Service rund um die Uhr das ganze Jahr über erfüllen und dabei keine Einschnitte bei Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit machen wollen. Lesen Sie auch, wie sich der Bedarf nach proaktivem Support befriedigen lässt und wie Informationen aus dem Kundendienst bestmöglich aufgegriffen werden, um aus ihnen Ansatzpunkte für erfolgreiche Innovationen zu gewinnen.