Die Ökonomie der IT-Infrastruktur: Was IT-Leiter und CFO voneinander lernen können

Dieses Whitepaper hilft Entscheidern im Bereich IT-Infrastruktur und IT-Betrieb zu verstehen, wie sie die Finanzabteilung in die Bewertungsvorgänge für Infrastruktur einbeziehen – sowohl in Bezug auf IT in der Public Cloud als auch im Hinblick auf IT im eigenen Rechenzentrum.

Eine der wichtigeren Auswirkungen beim Umbau von Unternehmen im Hinblick auf eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Wirtschaft ist, dass die scharfen Trennlinien verschwimmen, die früher die einzelnen Bereiche von Organisationen gegeneinander abgegrenzt haben. Heute sind alle Mitarbeiter in irgendeiner Form mitverantwortlich dafür, dass die Unternehmensziele erreicht werden und Entscheider, die unterschiedliche Standpunkte vertreten, haben bei Investitionen, die dazu beitragen sollen, die unternehmerischen Ziele zu erreichen, ein Mitspracherecht.

Ein augenfälliges Beispiel dafür ist die gewandelte Rolle der IT-Abteilung. Während ihr früher vor allem die Rolle zufiel, einmal angeschaffte Technologien zu verwalten, übernimmt sie nun zunehmend die Verantwortung dafür, dass strategische Unternehmensziele erreicht werden. Andererseits nehmen Abteilungsleiter zunehmend mehr Einfluss bei Entscheidungen zur Anschaffung von Technologie.

In besonderem Maße gilt das für den CFO. Da nun die IT-Abteilung wichtige Entscheidungen in Bezug auf Anschaffungen fällt, die dazu beitragen sollen, dass die Unternehmensziele erreicht werden, muss sie sich verstärkt mit der Finanzabteilung auseinandersetzen. Damit das funktioniert und sich IT- und Finanzabteilung bestmöglich verstehen, müssen sie “dieselbe Sprache sprechen” damit sie einvernehmlich festlegen können, welche Investitionen den meisten Nutzen stiften.