Die Wirtschaftlichkeit der mehrstufigen Sicherheit

Das Whitepaper erläutert anhand praktischer Beispiele, wie Sie ein mehrstufiges Sicherheitskonzept einführen und welche Vorteile dieser Ansatz bietet.

Ab 25. Mai 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung ohne Wenn und Aber. Unternehmen, die keine ausreichende IT-Sicherheit zum Schutz persönlicher Daten bereitstellen, drohen empfindliche Strafen. Diese können bis zu vier Prozent des Umsatzes betragen.

Die Gesetzgebung legt jedoch nicht fest, wie diese Maßnahmen aussehen sollen. Es heißt hier lediglich, dass sie „den Risiken angemessen“ sein sollen. Das Problem ist, dass die Risiken immer neue Formen annehmen. In einer Umfrage des Ponemon Institute unter 700 IT- und IT-Sicherheitsspezialisten sagten 69 Prozent, dass die Schwere der Malware-Vorfälle im letzten Jahr zugenommen hat.

Nicht nur das Malware und damit zusammenhängende Cyber-Kriminalität Firmenumsatz, Effizienz und Markennamen schädigt, dieser erhöhte Risiko Faktor kann Firmen ebenso in den Bruch von EU-Regularien führen. Die Bedrohungen steigen – aber nicht die Budgets. In der Studie des Ponemon Institute gaben nur 45 Prozent der Befragten an, dass das Budget für die IT-Sicherheit in ihrer Organisation steigen würde.

Die derzeitigen Systeme gelangen daher allmählich an ihre Grenzen.
Im Data Breach Investigations Report 2015 von Verizon wird
Folgendes festgestellt:

  • Es dauert länger, bis die Schwachstellen erkannt werden.
  • Bekannte Schwächen werden nicht gepatcht.
  • Sicherheitsrichtlinien werden nicht durchgesetzt oder sind nicht
    bekannt.
  • Die Endbenutzer werden nicht geschult.
  • Eine Verschlüsselung fehlt oder ist ungenügend implementiert,
    und es fehlt ein Malware-Schutz.
  • Registrieren Sie sich jetzt und erfahren Sie in diesem Whitepaper, wie sie eine mehrstufige Sicherheitsarchitektur in Ihrem Unternehmen implementieren.