Einsatz von NetApp All-Flash-Storage bei MTU Aero Engines AG

Die MTU Aero Engines AG setzt beim Storage auf NetApp. Zum Einsatz kommen All Flash FAS-Systeme in einem skalierbaren Cluster mit mehreren Knoten für die Performance-kritischen Daten und weitere FAS-Systeme für die Repositories mit CAE-Daten.

Die MTU Aero Engines AG ist Deutschlands führender Triebwerkshersteller. MTU-Bauteile kommen bei einem Drittel aller Verkehrsflugzeuge weltweit zum Einsatz. Im Bereich der zivilen Instandhaltung zählt das Unternehmen weltweite zu den Top 5 der Dienstleister für Luftfahrtantriebe und Industriegasturbinen. Insbesondere das High Performance Computing nimmt bei der MTU Aero Engines einen sehr hohen Stellenwert ein. Denn gerade im Engineering-Bereich muss das Unternehmen sehr komplexe Simulationen durchführen. Der eigene Anspruch ist es, mit dem High Performance Cluster im Ranking auf jeden Fall in der Top-500-Liste der schnellsten Rechner weltweit zu stehen.

Dies gelingt nur, wenn auch der Storage dafür ausgelegt ist. Das Unternehmen hatte in diesem Bereich lange eine selbst erstellte Lösung im Einsatz. Sie bestand aus klassischen SAN als Backend und aus Linux-Servern. Diese dienten als NFS File Server. Mit zunehmender Last auf den Systemen wurde allerdings die Fehlerquote für die Abbrüche zu hoch.

Jetzt setzt MTU Aero Engines AG beim Storage komplett auf NetApp. Zum Einsatz kommen All Flash FAS-Systeme in einem skalierbaren Cluster mit mehreren Knoten für die Performance-kritischen Daten und weitere FAS-Systeme für die Repositories mit CAE-Daten.

In diesem Anwenderbericht erfahren Sie, wie MTU Aero Engines mit dem Multi-Node-Cluster von NetApp, der etwa 750 Server und mehrere hundert Clients versorgt, mittlerweile bei sehr geringer Latenz aggregiert auf bis zu vier Gigabyte pro Sekunde an IO-Bandbreite kommt und das Backup der umfangreichen CAE-Daten über Nacht bewältigt, ohne dass es zu Performance-Beeinträchtigungen der aufwändigen Simulationen der Ingenieure kommt.