Enterprise-Datenmanagement neu erfunden

Unternehmen generieren, sammeln und speichern eine stetig wachsende Menge an Daten in einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme. Es liegt daher auf der Hand, dass sie einen neuen Ansatz für das Datenmanagement benötigen, um nicht nur die Kosten in Zaum zu halten, sondern auch sicherzustellen, dass die Daten jederzeit und an jedem Ort verfügbar sind.

In einem Benchmark-Bericht, der auf einer Studie basiert, die bei 86 Prozent der Fortune 500-Unternehmen durchgeführt wurde, stellte der Speicheranbieter Veritas fest, dass die Datenmenge mit einer Wachstumsrate von 39 Prozent pro Jahr zunimmt. Interessanterweise kam Veritas jedoch auch zu dem Schluss, dass die Anforderungen an die Speicherkapazität um 9 Prozent schneller steigen, als Unternehmen tatsächlich einzelne Dateien generieren.

Der Grund dafür ist, dass Unternehmen mehrere Kopien der gleichen Dateien speichern – wahrscheinlich in unterschiedlichen Speicherlösungen. Das deutet darauf hin, dass Unternehmen nicht nur mit dem Problem riesiger Datenmengen, sondern auch mit Problemen beim Speichermanagement zu kämpfen haben.

Dazu trägt wahrscheinlich auch die zunehmende Cloud-Nutzung bei. Gerade das Versprechen eines nahezu unerschöpflichen und kostengünstigen Speichers macht die Cloud für Firmen so attraktiv. Bei großen Unternehmen jedoch kann der Einsatz von Cloud-Speicher schnell dazu führen, dass zahlreicher Speicher-Silos entstehen, die sich zunehmend schwerer verwalten lassen. Tatsächlich ermittelte die Studie von Veritas, dass 41 Prozent der Daten in einem durchschnittlichen Unternehmen seit mehr als drei Jahren nicht mehr verwendet wurden. 12 Prozent lagen sogar seit sieben Jahren unberührt “auf Halde”.

Unternehmen benötigen daher einen neuen Ansatz für das Datenmanagement. Der sollte Probleme durch die Speicherung großer Menge an veralteten Daten vermeiden und jederzeit einen Zugriff auf die wirklich wertvollen Daten ermöglichen. Wie solch ein Ansatz aussehen kann, wird in diesem Whitepaper beschrieben.