Forrester: Kundenorientierte Unternehmen müssen beim Identity Relationship Management einen strategischen Ansatz verfolgen

Heute bestimmen die Kunden, wann, wo und wie sie Informationen aufnehmen. In einem derartigen Umfeld streben kundenorientierte Unternehmen stärker denn je danach, ihre Inhalte einer ständig wachsenden Anzahl Benutzer und Geräte zur Verfügung zu stellen. Zugleich sollen bei diesen Interaktionen so viele Daten und Erkenntnisse wie möglich gesammelt werden. Um dieses Ziel sicher zu erreichen, brauchen die Unternehmen Plattformen für das Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM), die anpassbar, skalierbar, reaktionsfreudig und schnell sind. Derartige Lösungen haben einen speziellen Namen: Identity Relationship Management (IRM).

ForgeRock hat Forrester Consulting im April 2014 mit der Auswertung der Verfahren und Anforderungen von Unternehmen beim IAM beauftragt. Dabei wurden Szenarien mit Kundenkontakt solchen mit Mitarbeiterkontakt gegenübergestellt. Forrester ging der Behauptung nach, dass Unternehmen erheblich von der Implementierung von IRM-Lösungen profitieren, die Kundenidentität und Identitätsdaten als zentrale Größen für den Umsatz des Unternehmens behandeln.

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