IBM setzt auf mobile Endgeräte für den Zugang zu Unternehmensdaten und –anwendungen

Die rasante Verbreitung leistungsfähiger Smartphones und Tablets mit Internetzugang verändert die Art und Weise, in der die Mitarbeiter arbeiten. Wie die meisten Unternehmen weltweit erlebt auch IBM, dass immer mehr Mitarbeiter eigene mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und sogar den eigenen Laptop für den Zugriff auf die für ihre
Arbeit benötigten Unternehmensdaten und -anwendungen nutzen.

Die Herausforderung für den IBM CIO (Chief Information Officer) besteht darin, dem Wunsch nach mobilem Arbeiten nachzukommen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Sicherheit der Unternehmensdaten und der geschäftliche Nutzen für das Unternehmen gewährleistet sind. Zudem muss eine Strategie für den mobilen Arbeitsplatz definiert werden, die sich an Technologieveränderungen anpasst. Bill Bodin, IBM Distinguished Engineer und Chief Technology Officer (CTO) for Mobility, sagt, dass die Infrastruktur, die IBM derzeit anbietet, genau für diesen Trend hin zu BYOD (Bring Your Own Device) – oder, wie er es lieber ausdrückt, BYOSD (Bring Your Own Securable Device) – entwickelt wurde und diesem Rechnung trägt.