Leitfaden: Enterprise-Anwendungen auf hyperkonvergenten Infrastrukturen betreiben

Trotz ständiger Verbesserungen bei Hard- und Software haben viele Anwender das Gefühl, bei der Infrastruktur in ihrem Rechenzentrum nicht wirklich voranzukommen. Das liegt meist daran, dass Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Geschäftsanwendungen im Einsatz haben. Jede Enterprise-Anwendung stellt aber ganz eigene Anforderungen an Performance, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Management.

Das macht die IT-Infrastruktur teuer und die zur Erfüllung der vielfältigen Anforderungen erforderliche Virtualisierung komplex. Die herkömmliche, dreistufige Unternehmensinfrastruktur – basierend auf Storage, Storage-Netzwerken und Servern – eignet sich zudem immer weniger, die wachsenden Anforderungen von Enterprise-Anwendungen zu erfüllen.

Einen Ausweg bietet der Ansatz der hyperkonvergenten Infrastrukturen. Er beseitigt die Schwierigkeiten traditioneller Infrastrukturen, etwa die Bildung von Silos, Probleme bei Hochverfügbarkeit und in Umgebungen mit mehreren Hypervisoren oder im Zusammenhang mit der Nutzung der Cloud.

Mit hyperkonvergenten Infrastrukturen können mittelständische Firmen – analog zur Vorgehensweise von Internet-Konzernen wie Amazon, Google und Facebook – x86-basierte Compute- und Storage-Ressourcen (auch Flash-Storage) durch intelligente Software kombinieren. In diesem Whitepaper von Nutanix erfahren Sie, wie so flexible Bausteine entstehen, die eine verlässliche Grundlage für die Anwendungen bilden, die das Geschäft ermöglichen oder die gar das Geschäft sind.