Mit Liquid Infrastructure zu Transformation durch Innovation

Unternehmen müssen heute auf mehr als einem Gebiet einen hohen Grad an Flexibilität beweisen. Denn schließlich gibt es zahlreiche überzeugende Gründe, etwas zu verändern. Dieses Whitepaper zeigt auf, wie SDN und NFV dabei helfen.

SDN (Software definierte Netzwerke) und NFV (Virtualisierung von Netzfunktionen) werden in der Diskussion oft noch als reine technische Aspekte gesehen, die lediglich aus Sicht der Administration interessant sind. Das ist aber falsch. Denn obwohl beide Konzepte tief in der Netzwerkinfrastruktur verankert sind, wirken sie sich doch ganz konkret darauf aus, was sich in der Praxis mit dem Netzwerk anfangen lässt. Wer diese neuen Möglichkeiten der darauf basierenden “Liquid Infrastructure” frühzeitig für sich entdeckt, kann seinem Unternehmen durchaus entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern.

Der erste Schritt besteht darin, isolierte Produktionsinseln aufzulösen und durch eine interdisziplinäre, übergreifende Kooperationskultur zu ersetzen, die es dem Unternehmen ermöglicht, standortunabhängig die für die Entwicklung innovativer neuer Produkte, Anwendungen und Serviceangebote erforderlichen Ideen und Konzepte zu generieren.

Der zweite Schritt ist die Flexibilisierung bei der Einführung der neuen Werkzeuge. Wenn an einem dezentralen Standort eine neue Arbeitsgruppe ihre Tätigkeit aufnimmt, muss die Unterstützung durch die Zentrale vom Start weg funktionieren. Wird etwa ein bestehendes Team durch zwanzig Mitarbeiter aufgestockt wird, müssen diese sofort in der Lage sein, mit den gleichen Werkzeugen und Programmen zu arbeiten – und nicht erst nach Wochen. Und werden Mitarbeiter von einem Projekt abgezogen, sollte es möglich sein, die Anzahl der eingesetzten Software­-Tools zu reduzieren.

Hinzu kommen die Vernetzungsanforderungen. Es muss möglich sein, die Bandbreite bei einer Erhöhung der Mitarbeiterzahl zeitnah zu erhöhen und sie wieder zu reduzieren, wenn die Mitarbeiter anderswo gebraucht werden. Die entsprechende Bandbreite soll nicht erst in sechs Wochen verfügbar sein, sondern sofort. Mehrkosten seitens des Anbieters bei einer Reduzierung sind zu vermeiden.

Ein derartiges Ressourcen-Modell ist nur mit der Flexibilität eines SDN-­Netzes in Verbindung mit der Virtualisierung von Netzfunktionen (NFV), SIP­-Leitungen und einem leistungsfähigen Anbieter zu realisieren. SDN sorgt für Geschwindigkeit und Flexibilität bei der Einführung neuer Anwendungen und Business­Services. SDN­Lösungen ermöglichen Flexibilität, Vorgabe von Richtlinien und Programmierarbeit und sind gleichzeitig in der Lage, auch hochgradig anspruchsvolle und unkalkulierbare Netzwerkanforderungen zu bewältigen.

Erfahren Sie in diesem Whitepaper mehr über die neuen Möglichkeiten und sehen Sie an Beispielen aus der Praxis, wie Firmen die schon heute nutzen.