MTU Aero Engines AG setzt auf NetApp All-Flash FAS-Systeme

Bei der MTU Aero Engines AG kommen All-Flash FAS-Systeme von NetApp in einem skalierbaren Cluster mit mehreren Knoten zum Einsatz. Im Video erklären die Verantwortlichen ihre Beweggründe für den Umstieg vom zuvor genutzten, selbst gebauten System und erläutern die erzielten Verbesserungen.

Bauteile von MTU stecken in einem Drittel aller Verkehrsflugzeuge weltweit. Damit ist die MTU Aero Engines AG Deutschlands führender Triebwerkshersteller. Im Hinblick auf die zivile Instandhaltung für Luftfahrtantriebe und Industriegasturbinen ist das Unternehmen zudem weltweit einer der Top-5-Dienstleister. Um diese anspruchsvollen Aufgaben erfüllen zu können spielt auch das High Performance Computing bei der MTU Aero Engines eine sehr wichtige Rolle.

Gerade im Engineering-Bereich führt das Unternehmen ausgesprochen komplexe Simulationen durch. Der eigene Anspruch ist es in dem Bereich, mit dem High Performance Cluster im Ranking auf jeden Fall in der Top-500-Liste der schnellsten Rechner weltweit zu stehen. Dies ist jedoch nur erreichbar, wenn der Storage dafür ausgelegt ist.

Eine früher genutzt, selbst erstellte Lösung aus klassischem SAN als Backend und Linux-Servern, die als NFS File Server dienten, hat MTU Aero Engines inzwischen durch Produkte von NetApp abgelöst. Denn mit zunehmender Last auf den alten Systemen wurde die Fehlerquote für Abbrüche zu hoch.

Jetzt kommen All-Flash FAS-Systeme von NetApp in einem skalierbaren Cluster mit mehreren Knoten für die Performance-kritischen Daten und weitere FAS-Systeme für die Repositories mit CAE-Daten zum Einsatz. In diesem Video erklären Dr. Pamela Herget-Wehlitz, Chief Information Officer der MTU Aero Engines AG, und die Experten aus ihrem Team, wie MTU Aero Engines heute mit dem Multi-Node-Cluster von NetApp arbeiten.