Neues Verständnis von IT-Nutzung im Zeitalter der geschäftlichen Transformation

Die Digitalisierung erfasst alle Brnachen und ist wie ein Rennen um die besten Plätze. Dieses Rennen hat bereits begonnen. Die entscheidende Frage dabei lautet: Können Sie eine IT-Transformation durchführen, ohne den Erwerb und die Nutzung Ihrer IT-Komponenten grundlegend zu ändern?

Wer schnell ist, dem liegt die Zukunft zu Füßen. Unternehmen müssen heutzutage viel flexibler sein, um Geschäftschancen nutzen zu können. Ein ausreichendes Maß an Agilität ist ein Muss. Nur so lassen sich unvorhersehbare Ereignisse wie Marktschwankungen, potenzielle Gefahren aus dem Internet oder überraschende Aktionen von Wettbewerbern geschickt parieren.

Wie wurden IT-Komponenten in der Vergangenheit erworben, bezahlt und verwendet? Die kurze Antwort darauf ist: Kauf, Outsourcing und Leasing. Der gemeinsame Nenner? Vorhersehbarkeit.

Das traditionelle Hardware-orientierte Rechenzentrum war von Natur aus vorhersehbar. Da Server-, Speicher und Netzwerkkomponenten teuer waren, wurden die erforderlichen Kapitalausgaben genau festgelegt. Anschließend berechnete die Einkaufsabteilung den Return-on-Investment (ROI) basierend auf dem durchschnittlichen Wertverlust nach fünf, sieben oder neun Jahren und mehr – und damit war der Prozess abgeschlossen.

Mit der zunehmenden gegenseitigen Abhängigkeit von Business und IT sind auch die Unzulänglichkeiten eines Modells, das auf langfristigem Eigentum beruht, immer offensichtlicher geworden. Beispielsweise übersteigen die Kosten für die Wartung eines traditionellen Rechenzentrums häufig die ursprünglichen Berechnungen zum ROI und IT-Budget, sodass dem Unternehmen unerwartete Kosten entstehen. Die höhere Geschwindigkeit mit der sich Veränderungen in der Geschäftstätigkeit vollziehen, hat zudem unvorhersehbare Anforderungen an Rechenzentren mit sich gebracht, die wiederum eine Belastung für die vorhandene Server- und Speicherkapazität bedeuten.

Zusätzliches IT-Budget für mehr Kapazität gibt es jedoch nicht. Alternde IT-Assets erfordern mehr Wartung und Support. Somit wird plötzlich ein Großteil des IT-Budgets für “feste” Kosten benötigt, die mit der Asset-Abschreibung und Wartung einhergehen: Firmen geraten so in einen Teufelskreis, der ihnen jegliche Luft und Kapazität für Innovationen abschnürt.

Erfahren Sie in diesem Whitepaper, wie Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit mit nutzungsbasierenden Abrechnungsmodelle heute völlig neu gestalten und bei der Entwicklung, dem Betrieb und der Nutzung von Technologien neue Wege beschreiten können.