Office 365 auch mit Mobilgeräten sicher nutzen

In der PC-Ära gaben Unternehmen einen Rechner an die Benutzer aus. Dieser Rechner war dann das einzige Gerät, mit dem diese auf Unternehmensanwendungen zugreifen konnten, die gut geschützt im Rechenzentrum liefen. Die Identität des Mitarbeiters wurde mit Identitätsmanagement-Systemen wie Active Directory geprüft.

Dieses Modell funktioniert im Zeitalter von Mobile und Cloud nicht mehr. Um leichter auf Unternehmensdaten zugreifen zu können, laden sich Mitarbeiter heute die erforderliche App auf das Mobilgerät. Wenn sie sich dann beim Service authentifizieren, können sie ihn mit anderen, auch ihren persönlichen Apps gemeinsam nutzen.

Das ist eine Gefahr für vertrauliche Firmendaten. Und die lässt sich durch vorhandene Sicherheitslösungen für Mobile-IT auch nicht in den Griff bekommen. Denn die sind entweder auf das Enterprise Mobility Management (EMM) oder die Absicherung der Cloud ausgelegt. Dazwischen klafft eine Lücke.

Denn Unternehmen müssen nicht nur die Berechtigung von Benutzer und Gerät abprüfen, sondern auch die der App. Diese Lücke schließt MobileIron. Der Anbieter kann dafür sorgen, dass sich nur zugelassene Apps mit Daten, die in der Unternehmens-Sandbox verwaltet werden, über Mobilgeräte mit dem Cloudservice verbinden dürfen. In diesem Whitepaper wird das App-Sicherheitsmodell von MobileIron beschrieben und erklärt, wie es zur Absicherung von Office 365 für Mobilgeräte verwendet werden kann.