IT-Security in kleinen und mittelständischen Unternehmen

IT-Security in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Aus dem Entwickeln und Verbreiten von Schadsoftware ist längst ein eigenständiger Wirtschaftszweig geworden. Hier wird mit krimineller Energie agiert, denn heute geht es nicht mehr hauptsächlich darum, Endgeräte mehr oder weniger zweckfrei lahmzulegen oder Netzwerke nur zu blockieren. Im Gegenteil: Je intelligenter und nutzenorientierter Programme wie Trojaner, Spionagesoftware und Viren sind, desto größer ist der wirtschaftliche Nutzen – sowohl für den „Erfinder“ als auch für den „Wiederverkäufer“.

Bei den Angriffen muss man zwischen Rundumschlägen, bei denen ein großer Pool von Adressaten mit Schadsoftware „beschossen“ wird, und zielgerichteten Angriffen auf einzelne Unternehmen unterscheiden. Dabei werden nicht nur Arbeitsplatz-Computer und Unternehmensnetzwerke ins Visier genommen, auch die Angriffe auf mobile Endgeräte nehmen immer mehr zu.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind hierfür mittlerweile bevorzugte Ziele. Die Gründe dafür sind leicht nachvollziehbar: KMU sind in ihren Branchen innovativ, verfügen daher oft über wirtschaftlich sehr interessante Informationen und Geschäftsgeheimnisse. KMU aus Industrie und Dienstleistung arbeiten oft mit Großunternehmen zusammen und sind mit diesen nicht nur im eigentlichen Geschäft, sondern auch über die IT vernetzt. IT-Verantwortliche dieser Unternehmen können aber aufgrund ihrer personellen Ressourcen die IT-Security in der Regel nicht zu einem eigenständigen Thema mit höchster Priorität machen.

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