So gehen Teamsitzungen mit Microsoft Skype for Business heute

Herkömmliche Videokonferenzsysteme mit Kameras an der Stirnseite des Raums stoßen bei Teamitzungen oder spontanen Sitzungen an ihre Grenzen, da sie Teilnehmern an anderen Standort nicht das Gefühl vermitteln, wirklich Teil der Besprechung zu sein. Erfahren Sie hier, wie sich das ändern lässt.

Herkömmliche Videokonferenzsysteme sind auf herkömmliche Geschäftsbesprechungen ausgelegt. Die Kamera wurde an der Stirnseite des Raums angebracht. Sie zeigt den Hauptredner sowie einige weitere Teilnehmer in dessen Nähe. Diese Lösung reichte aus, um sowohl Teilnehmern vor Ort als auch Teilnehmern an einem zweiten Standort einen Eindruck vom Meeting zu vermitteln und ihnen die Möglichkeit zu geben, dem Geschehen zu folgen.

Teamsitzungen funktionieren allerdings anders. Während herkömmliche Meetings eine definierte Hierarchie mit einem Gesprächsleiter und seinen direkten Unterstellten oder Co-Präsentatoren am Kopf des Tisches haben, haben Teamsitzungen keinen Leiter. Hier sitzen alle Teilnehmer wie die Ritter der Tafelrunde gleichberechtigt an einem Tisch. Für diese Art von Besprechung eignet sich am besten ein runder oder ovaler Tisch, da dadurch ein Gefühl von Demokratie und Gleichberechtigung vermittelt wird. In solch einer Besprechung setzen sich die Teilnehmer an den runden Tisch und arbeiten an einem gemeinsamen Ziel.

Zumindest in der Theorie. Denn die neuen Mitarbeitergeneration drängen verstärkt in die Arbeitswelt und verändern diese mit ihren Prioritäten und Erwartungen. Dazu zählt auch das Bedürfnis nach einer schnellen, flexiblen Arbeitsumgebung mit einem hohen Maß an Zusammenarbeit – auch über mehrere Standorte hinweg.

Herkömmliche Videokonferenzsysteme mit Kameras an der Stirnseite des Raums eignen sich gut für Standard-Meetings, also Präsentationen, formelle Diskussionen mit einem Gesprächsleiter usw. Bei Teamsitzungen oder spontanen Sitzungen stoßen sie jedoch an ihre Grenzen, da sie Teilnehmern an anderen Standort nicht das Gefühl vermitteln, wirklich Teil der Besprechung zu sein.

Für dieses Dokument hat Wainhouse Research die Polycom-Produkte CX5100 und CX5500 evaluiert. Beides sind 360-Grad-Kamerasysteme (Panoramakameras) mit integriertem Audiosystem (Mikrofone und Lautsprecher), die zu Microsoft Skype for Business (ehemals Lync)kompatibel sind. Sie werden einfach und unkompliziert über USB an das Notebook des Meeting-Teilnehmers angeschlossen. Laden Sie sich jetzt den Evaluierungsbericht herunter und erfahren Sie, wie sich mit Polycom CX5100 und Polycom CX5500 die Meeting-Kultur auch in Ihrem Unternehmen verbessern und modernisieren lässt.