So schaffen Sie Innovationskapazitäten

Während der ständigen Jagd nach Innovation bleibt keine Zeit mehr, die Verfügbarkeit der Ressourcen mit manuellen Methoden zu prüfen und realistisch einzuschätzen. In diesem Whitepaper werden die wichtigsten Merkmale herausgearbeitet, die eine kapazitätsorientierte Produktentwicklungs-Abteilung auszeichnen und aufgezeigt, wie sich eine Kapazitätsplanung implementieren lässt.

Jedes Jahr befragt Appleseed Partners im Auftrag von Planview zum Thema Ressourcenmanagement und Kapazitätsplanung. Auch in der aktuellsten Befragung hat sich dabei wieder gezeigt, dass selbst viele Unternehmen, die einen hohen Reifegrad aufweisen, vielfach (52 Prozent) ein zu hohes Arbeitsaufkommen als Hauptproblematik beklagen. Das heißt, dass Projekt- beziehungsweise Programmbearbeitung unter den Folgen überlasteter Mitarbeiter und Unterbesetzung leiden.

Am Verständnis für Nachfrage und Bedarf fehlt es in den Firmen nicht. Allerdings bleibt während der ständigen Jagd nach Innovation keine Zeit mehr, die Verfügbarkeit der Ressourcen mit manuellen Methoden zu prüfen und realistisch einzuschätzen. Unternehmen verlassen sich darauf, dass ihre Mitarbeiter die Arbeit im Zuge eines heroischen Kraftaktes bewältigen. Sie nehmen dafür die Konsequenzen verzögerter Markteinführungen von Produkten in Kauf.

Unzureichende Kapazitätsplanung ist die Hauptursache für die meisten Schwierigkeiten beim Ressourcenmanagement. Unternehmen erreichen regelmäßig dann einen höheren Reifegrad in der Kapazitätsplanung, wenn sie auftretende Schwierigkeiten rechtzeitig identifizieren. Manuell geht das meist nicht mehr. Aber genau beim tool-unterstützten Ressourcenmanagement haben Unternehmen noch enormen Nachholbedarf.

In diesem Whitepaper werden die sieben wichtigsten Merkmale herausgearbeitet, die eine kapazitätsorientierte Produktentwicklungs-Abteilung auszeichnen. Außerdem werden Ansätze aufgezeigt, wie sich eine Kapazitätsplanung in Unternehmen mit überschaubarem Aufwand auswählen und implementieren lässt.