Software-Defined-Storage for Dummies

Virtualisierung hat Rechenzentren schon deutliche Vorteile und Verbesserungen gegenüber der alten, ganz auf physische Server ausgerichteten Welt gebracht. Allerdings ergaben sich dadurch auch einige zuvor unbekannte Schwierigkeiten, insbesondere ein Bezug auf Storage. Traditionelle Storage-Produkte haben es schwer, mit den neuen und vielfältigeren Workloads zurechtzukommen.

Der Großteil dieser Probleme ist einfach darauf zurückzuführen, dass die gebräuchlichen, vor Jahren angeschafften Storage-Systeme auf veralteter, komplexer und proprietärer Technologie basieren. Das klingt vielleicht etwas hart und scheint etwas pauschal zu sein, dieses vernichtende Urteil kann aber in der Praxis tagtäglich überprüft werden: Alleine der Betrieb einer Storage-Umgebung hält die IT auf Trab – ohen dass sie dabei Verbesserungen vornehmen oder neue Initiativen starten kann.

Die gute Nachricht: Zahlreiche dieser Storage-Probleme können mit Hilfe Software-basierender-Infrastrukturen und auf Grundlage von handelsüblicher Hardware gelöst werden. Komplexe aber einfach zu nutzenden Software ermöglicht es, Speicherkapazitäten von proprietärer Hardware auf Software-gesteuerte Services zu überführen, die sich für den Betrieb in einem Software-definiertem Rechenzentrum (Software Defined Datacenter) eignen. Oder anders gesagt: Moderne Rechenzentren benötigen auch Software-Defined-Storage (SDS).

In diesem allgemeinverständlichen E-Book werden die Möglichkeiten einer von Software bestimmten Welt und der Nutzen aufgezeigt, der dadurch entsteht, dass Software proprietäre Hardware ersetzt. Lesen Sie, wie sich mit Software-Defined-Storage die Effizienz eines Rechenzentrums deutlich steigern und die Belastung der IT-Abteilung erheblich reduzieren lässt.