Stand der Umsetzung von SIAM-Strategien in Unternehmen

Digitalisierung, Cloud-Computing, IoT und weitere Trends sorgen dafür, dass IT-Verantwortliche zusätzlich zu ihrer IT-Landschaft auch ein Netz unterschiedlicher Lieferanten und Dienstleister im Blick haben müssen. Die steigende Anzahl an Systemen, zusätzliche Management-Aufgaben und ein breites Feld an Möglichkeiten Beschaffung und Verwaltung der Services bringen es mit sich, dass sich die Rolle der IT stark verändert.

Dem sollten Unternehmen dadurch Rechnung tragen, dass sie sich weg von einer intrastruktur-zentrischen hin zu einer stärker service-orientierten Struktur entwickeln. IT-Verantwortliche müssen dafür neue Kompetenzen aufbauen: Etwa, wie sie Business-Lösungen und -Services am besten orchestrieren, verwalten und bereitstellen. Oder wie sie die erforderlichen Daten sammeln und verwalten, Service-Portfolios und -Kataloge aufbauen, SLAs und OLAs im Griff und bei all dem noch den Überblick behalten und ihre Lieferanten effizient steuern.

Immer mehr Unternehmen setzen dazu Service Integration and Management (SIAM) ein. Sie wollen damit Komplexität reduzieren, Effizienz steigern, und Kosten einsparen und sicherzustellen, dass die Service-Leistungen die Anforderungen der Anwender erfüllen. In dieser Umfrage unter europäischen Anwenderunternehmen ist das Marktforschungsunternehmen Opinion Matters im Auftrag von Cherwell der Frage nachgegangen, inwieweit SIAM-Frameworks und -Prozesse zur Steuerung der Lieferantenbeziehungen implementiert sind und welchen Nutzen die Anwender durch SIAM sehen. Insgesamt geht aus den Umfrageergebnissen hervor, dass Unternehmen in Deutschland im Vergleich zu den anderen Ländern eine gute Ausgangslage haben, um ihre Services zu steuern. Alle Details dazu erfahren Sie in den in diesem Whitepaper aufbereiteten Umfrageergebnissen.