Wem und wofür Deutsche persönliche Daten preisgeben

Durch Digitalisierung und Internet der Dinge (IoT) eröffnen sich Firmen umfangreiche Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die meisten davon basieren auf der Auswertung von Daten. Es ist daher entscheidend zu wissen, wie groß die Bereitschaft zur Preisgabe dieser Daten ist. Dieser Frage ist die folgende forsa-Umfrage im Auftrag von SAS Deutschland nachgegangen.

Die Digitalisierung ist sowohl im Privatleben als auch in der Geschäftswelt angekommen. Diese Tatsache generell ist unbestreitbar. Allerdings war bislang weitgehend unklar, wie die Nutzung sogenannter vernetzter Geräte abhängig von Alter, Geschlecht, Technikaffinität und anderen Kriterien tatsächlich verbreitet ist und in welchem Umfang in der Branche diskutierte Trendthemen wie das “Internet of Things” (IoT) in der Verbraucherpraxis angekommen sind.

Diesen und zahlreichen weiteren Fragen in dem Umfeld geht die im Auftrag von SAS Deutschland durchgeführte, aktuelle forsa-Studie “Internet der Dinge: Wem und wofür Deutsche ihre persönlichen Daten preisgeben” nach. Für sie wurden mehr als 1000 Verbraucher in Deutschland befragt, wie bekannt Themen wie “Smart Home”, “Smart Car” oder “E-Health” sind und wie Verbraucher dazu stehen.

Generell zeigt sich, dass die Bereitschaft, die Daten aus IoT-Anwendungen zu teilen, von dem Mehrwert abhängt, der in Aussicht gestellt wird. Beispielsweise würden 44 Prozent der Befragten ihre Gesundheits- oder Fitnessdaten mit ihrem Arzt teilen, wenn sie dafür eine bessere Beratung erwarten können.

Grundsätzlich erschließt sich also ein großes Potenzial für Unternehmen, die die generierten Sensordaten nutzen wollen, um beispielsweise Produkte oder Services zu verbessern. Laden Sie sich jetzt die komplette Studie herunter und identifizieren Sie anhand des umfangreichen Zahlenmaterials die Chancen für Ihr Unternehmen!