Zehn grundlegende Überlegungen zu BYOD

Die zunehmende Verbreitung von Mobilgeräten am Arbeitsplatz erscheint vielen IT-Führungskräften als Naturgewalt. Es ist, als ob sämtliche Mitarbeiter bestrebt sind, sich möglichst viele Geräte zu kaufen und diese mit Unternehmensdiensten zu verbinden. Bring Your Own Device (BYOD) setzt sich immer weiter durch, und die Mitarbeiter sind begeistert.

Einer Studie von Forrester zufolge nutzen 37 % aller IT-Beschäftigten in den USA Technologien, bevor für diese formale Genehmigungen oder Richtlinien vorliegen. Des Weiteren ergab eine Umfrage von Gartner CIO, dass bis 2016 80 % aller Beschäftigten zur Nutzung eigener Geräte mit privaten Daten berechtigt sein werden.

Damit wird eine Frage unumgänglich: Wie lässt sich dem Bedürfnis der Belegschaft nach der Verwendung
persönlicher Apps und Geräte Rechnung tragen und gleichzeitig die Produktivität und der Schutz von
Unternehmensdaten in einer sicheren Umgebung gewährleisten? In zehn grundlegenden Überlegungen
zu BYOD erfahren Sie, wie Sie eine störungsfreie, sichere und produktive mobile Umgebung bereitstellen.

Jetzt hier das Whitepaper herunterladen.