Ein großes Stück vom Kuchen abbekommen – ein Public Cloud-Erlebnis im lokalen Rechenzentrum

Früher bedeutete der Begriff Cloud tatsächlich Public Cloud und viele Kommentatoren dachten, dadurch würde die Notwendigkeit für Unternehmen entfallen, ihre eigenen Server zu betreiben oder die Infrastruktur in einem Rechenzentrum ihrer Wahl anzusiedeln. Doch in den letzten Jahren hat sich das Wort Hybrid nicht nur als Anspruch, sondern als das primäre Modell für die meisten Unternehmen herauskristallisiert.

Auch wenn die Public Cloud eine große Skalierbarkeit und Flexibilität bietet, ist es eine Tatsache, dass bei diesem Modell der Dienstleister viele Entscheidungen im Namen des Kunden trifft. Für Unternehmen, die wissen müssen, wie und wo sich ihre Daten befinden, ist Hosting vor Ort immer noch eine wünschenswerte Option. Die Hybrid Cloud bietet Unternehmen die Flexibilität, den Ort der einzelnen Workloads je nach den Anforderungen dieser Workloads zu wählen.

Aber wie einheitlich sind diese verschiedenen Orte heute? Die Public Cloud wird von Natur aus auf On-Demand-Basis genutzt, was ihr den Ruf von Skalierbarkeit und Flexibilität verleiht.

Vor-Ort-Infrastruktur wird traditionell in einer festen Kapazität zu einem Festpreis erworben, was im Vergleich zur Public Cloud zwar unflexibel ist, aber die Sicherheit der Daten gewährleistet.

In diesem Bericht untersuchen wir die typische Unternehmenserfahrung mit der Cloud auf der Grundlage einer Umfrage unter 1.001 IT-Entscheidungsträgern in Unternehmen und stellen fest, dass Bereitstellungen vor Ort flexibler und mehr bedarfsorientiert finanziert sein müssen, als sie es früher waren, damit Unternehmen wirklich einen Großteil vom Kuchen abbekommen.

Ein Black & White Paper ist eine Studie, die auf primären Forschungserhebungsdaten basiert und die Marktdynamik eines wichtigen Unternehmenstechnologie-Segments durch die Linse der „Vor-Ort“-Erfahrungen und Meinungen von echten Anwendern bewertet – was sie tun und warum sie es tun.