Typisch Lohn-Outsourcing?

Der Begriff „Outsourcing“ setzt sich aus drei Wort-Komponenten zusammen: outside, resource und using. Als Synonym im Unternehmensumfeld wird häufig „BPO“ verwendet – business process outsourcing. Es geht also darum, externe Ressourcen für ein Arbeitsgebiet zu nutzen, das man bisher in der eigenen Firma mit eigener Manpower gelöst hat.

Im europäischen Ausland längst state of the art, hält Lohn-Outsourcing nun auch in unseren Personalabteilungen zunehmend Einzug: Immer mehr Unternehmen konzentrieren sich lieber auf Kernkompetenzen und HR-Strategien – und lagern die Lohnabrechnung an einen externen Dienstleister aus.

Wie viel Nutzen und wie viel Risiko sich hinter Outsourcing tatsächlich verbirgt, will man nicht erst erfahren, wenn man schon den Vertrag unterschrieben hat. Man hört viel Gutes, man hört viel Schlechtes. Aber wie ist es denn nun wirklich, die Payroll auszulagern?

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