Big Data Whitepaper

Das Identity-Management-Problem von Big-Data-Technologien

Big-Data-Technologien wurden erfunden, um riesige Datenmengen zu speichern und sie in nutzbare Information umzuwandeln. Da Big Data mehr Flexibilität verlangt, als sie traditionelle, relationale Datenbanken bieten, wurden die sogenannten NoSQL-Datenbanken entwickelt. Sie sind oft darauf ausgelegt, besonders einfach weitere Daten anhängen oder Daten in großem Umfang auslesen zu können Alle diese neuen und sehr effizienten

Denodo: Fit für Big Data mit Datenvirtualisierung

In der Diskussion über Big Data steht heute vor allem das „Big“ im Mittelpunkt: Die meisten Organisationen erschreckt nicht nur die Menge der verfügbaren und auszuwertenden Daten, sondern auch die Vielzahl der Quellen. Das liegt auch daran, dass sie sich auf überkommene Ansätze zur Aufbereitung dieser Daten verlassen: ETL (Extract, Transform, Load) klingt nicht nur

Big Data Management for Dummies

Big Data ist aus gutem Grund Anlass und Ziel vieler Hoffnungen. Die Möglichkeit, nahezu unbegrenzte Datenmengen aus zahllosen Quellen und in allen möglichen Formaten in Analyse-Werkzeuge zu überführen, um Beziehungen zwischen einzelnen Teilen des Puzzles herzustellen, verdeckte, komplexe Muster zu erkennen und am Ende aus all den historischen und vielleicht sogar in Echtzeit einfließenden Daten

Das Big-Data-Management-Workbook

In ihrem Bemühen, schnell von den vielfältigen Versprechungen von Big Data zu profitieren, gehen Unternehmen die Verwaltung von Big Data oft als einmalige, manuelle, programmierbare Übung an. Das führt dann mittel- und langfristig allerdings dazu, dass der einmal erstellte Code immer und immer wieder überarbeitet und angepasst werden muss. Viel sinnvoller ist es, von Anfang

Mehr Unternehmenswachstum, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung mit einem kundenzentrierten Marketingansatz

Netzwerkbandbreite und Sicherheit, Rechenleistung und Arbeitsspeichergröße, Skalierbarkeit des Speichers und Verwaltbarkeit der Infrastruktur sind entscheidende Aspekte für den Aufbau einer erfolgreichen Business Intelligence-Architektur, die oft vernachlässigt werden. Ein effektives Netzwerk für die Kommunikation unter Ihren Mitarbeitern sowie mit Partnern, Lieferanten und Kunden, in Kombination mit einer leistungsfähigen BI-Lösung, ist die Voraussetzung dafür, dass Sie Informationen

Umwälzende technologische Trends verändern das Geschäft und haben Auswirkungen auf Ihr Rechenzentrum

Erstellung einer Rechenzentrumsstrategie: Chancen nutzen und für Herausforderungen gerüstet sein: Inmitten der wirtschaftlichen Unsicherheit, die die Vorstandsetagen bewegt, kommt es zu drastischen Veränderungen, die große neue Herausforderungen bedeuten. Die Entwicklungen in vier unterschiedlichen, jedoch miteinander in Zusammenhang stehenden Technologiebereichen – Cloud Computing, Mobiltechnologien, Social Media und Business Analytics – verändern das Geschäft und kennzeichnen einen

Grenzen neu definieren

Ergebnisse der Global C-Suite Study: Diese Studie ist die zweite IBM Studie, die sich mit der gesamten Führungsebene befasst, und die 18. in der Reihe der C-Suite Studies, die vom IBM Institute for Business Value durchgeführt wurden. Mehr als 28.000 Gespräche mit CxOs, die bis ins Jahr 2003 zurückreichen, haben uns wertvolle Erkenntnisse geliefert. Jetzt

Microservices: A Fast Path to Digital Business

The Internet of Things (IoT), mobile applications, social networks, new collaboration methods, cloud computing, citizen developers. These factors increase the data available to your organization and the opportunities that can be created from it. But to compete, you have to increase the speed at which you seize these opportunities. Look to microservices. Your speed depends