Wem und wofür Deutsche persönliche Daten preisgeben

Durch Digitalisierung und Internet der Dinge (IoT) eröffnen sich Firmen umfangreiche Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die meisten davon basieren auf der Auswertung von Daten. Es ist daher entscheidend zu wissen, wie groß die Bereitschaft zur Preisgabe dieser Daten ist. Dieser Frage ist die folgende forsa-Umfrage im Auftrag von SAS Deutschland nachgegangen. Die Digitalisierung ist

Digitalisierung im Mittelstand: die Rolle der Fachbereiche

Bei der Digitalisierung spielen die Fachbereiche eine entscheidende Rolle. Schließlich kennen sie die spezifischen Geschäftsprozesse am besten. In diesem Whtepaper wird auf Basis einer umfangreichen Befragung dargestellt, wie aktiv Fachbereiche die Digitalisierung derzeit mitgestalten. Außerdem wird untersucht, welche unternehmensweiten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung geschaffen werden müssen.

Wege zu zukunftsfähiger Daten- und Prozessintegration in Unternehmen

Für Unternehmen aller Branchen kann der Wert von Daten heute eigentlich gar nicht mehr hoch genug eingeschätzt werden. Diese Erkenntnis hat sich allgemein durchgesetzt. Unklar ist oft dagegen noch, wie man diesem neuen Paradigma in der eigenen Firma gerecht werden soll. Zusätzlich fühlen sich viele Unternehmen angesichts explosionsartig wachsender Datenmengen und der ebenfalls rasch zunehmenden

Data Lakes effizient verwalten

Big Data ist für die digitale Transformation unverzichtbar, wird doch die Fähigkeit, Daten gewinnen und auswerten zu können nach einhelliger Ansicht der Experten für Unternehmen zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Die meisten Firmen wissen das zwar, werden aber dennoch von der Flut der intern anfallenden und der extern verfügbaren Daten schlichtweg überschwemmt. In Deutschland haben Firmen

Das Identity-Management-Problem von Big-Data-Technologien

Big-Data-Technologien wurden erfunden, um riesige Datenmengen zu speichern und sie in nutzbare Information umzuwandeln. Da Big Data mehr Flexibilität verlangt, als sie traditionelle, relationale Datenbanken bieten, wurden die sogenannten NoSQL-Datenbanken entwickelt. Sie sind oft darauf ausgelegt, besonders einfach weitere Daten anhängen oder Daten in großem Umfang auslesen zu können Alle diese neuen und sehr effizienten

Denodo: Fit für Big Data mit Datenvirtualisierung

In der Diskussion über Big Data steht heute vor allem das „Big“ im Mittelpunkt: Die meisten Organisationen erschreckt nicht nur die Menge der verfügbaren und auszuwertenden Daten, sondern auch die Vielzahl der Quellen. Das liegt auch daran, dass sie sich auf überkommene Ansätze zur Aufbereitung dieser Daten verlassen: ETL (Extract, Transform, Load) klingt nicht nur

Big Data Management for Dummies

Big Data ist aus gutem Grund Anlass und Ziel vieler Hoffnungen. Die Möglichkeit, nahezu unbegrenzte Datenmengen aus zahllosen Quellen und in allen möglichen Formaten in Analyse-Werkzeuge zu überführen, um Beziehungen zwischen einzelnen Teilen des Puzzles herzustellen, verdeckte, komplexe Muster zu erkennen und am Ende aus all den historischen und vielleicht sogar in Echtzeit einfließenden Daten

Das Big-Data-Management-Workbook

In ihrem Bemühen, schnell von den vielfältigen Versprechungen von Big Data zu profitieren, gehen Unternehmen die Verwaltung von Big Data oft als einmalige, manuelle, programmierbare Übung an. Das führt dann mittel- und langfristig allerdings dazu, dass der einmal erstellte Code immer und immer wieder überarbeitet und angepasst werden muss. Viel sinnvoller ist es, von Anfang